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Plan ist eine internationale Kinderhilfsorganisation, die in Entwicklungsländern arbeitet und sich für Kinderrechte stark macht. Kinder stehen im Mittelpunkt der Programmarbeit, die in erster Linie über Patenschaften finanziert wird, mit dem Ziel, die Mädchen und Jungen zu stärken und über langfristige Programme und Projekte ihr Lebensumfeld zu verbessern.

Im Spanischen Bürgerkrieg fängt alles an. Der britische Journalist John Langdon-Davies ist vor Ort und berichtet für den Londoner News Chronicle – vom Krieg und von der Not der Kinder. "Ich traf auf ein kleines, etwa fünfjähriges Kind mit einem Zettel," auf dem stand: "Dies ist José. Ich bin sein Vater. Wenn Santander fällt, wird man mich erschießen. Wer immer meinen Sohn findet, den bitte ich, um meinetwillen für ihn zu sorgen.'"

Langdon-Davies beschließt, nicht nur über die Not der Flüchtlings- und Waisenkinder zu berichten, sondern ihnen auch zu helfen. Seine Idee: Briten sollen für sie persönliche Patenschaften übernehmen. Langdon-Davies gründet im April 1937 in London Foster Parent's Scheme for Children in Spain, das war sozusagen der Grundstein für die heutige Kinderhilfsorganisation Plan International.

Plan will eine Welt mitgestalten, in der Kinder keine Armut leiden, sich gesund entwickeln und frei entfalten können - in einer Gesellschaft, die die Rechte der Kinder schützt und sie mit Würde und Respekt behandelt. Unabhängig von Herkunft, Religion und politischen Verhältnissen. Mehr Informationen finden Sie unter folgendem Link:

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