Leasing für Land- & Viehwirtschaft:


Die richtige Saat für eine erfolgreiche Ernte

Sie sind Landwirt oder landwirtschaftlicher Lohnunternehmer? Die Anschaffung von Großmaschinen oder Getreidesilos verschlingt schnell mehrere 100.000 Euro? Und trotzdem sind Sie durch neue Verordnungen und Richtlinien dazu gezwungen, neue Investitionen zu tätigen? Mit Leasing muss dies keine Hürde sein. Wir zeigen Ihnen wie Sie mit Leasing wettbewerbsfähig bleiben.

Leasingarten für die Landwirtschaft:

Gebrauchtleasing – auch gebrauchte Fahrzeuge, Traktoren, Mähdrescher oder mobile Verschlauchungsanlage können geleast werden.

Sale-and-Lease-back – die Leasinggesellschaft kauft das Leasingobjekt vom Leasingnehmer und verleast diese an ihn zurück. Der Nutzer tauscht Eigentum gegen Liquidität.

Vollamortisationsvertrag – Leasingvertragsform, die dem Leasingnehmer eine schnelle Tilgung der Kosten (bis zu 40% der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer) ermöglicht. Die Risiken einer Neuinvestition werden vermindert.

Teilamortisationsvertrag – Leasingvertragsform, die sich dann empfiehlt, wenn das Leasingobjekt besonders wertbeständig oder im Restwert genau bestimmbar ist (z.B. Fahrzeige).

Unsere Kunden leasen u.a.:

Mähdrescher
Melkroboter
Schlepper
Getreidesilos
Güllesilos und -becken
Traktoren
Ackeranbaugeräte
Stallanlagen
Photovoltaikanlagen
Nutztiere
Kühe
Zuchtpferde
Hühner

Leasing für Land- und Viehwirtschaft

Wir beraten gerne bei der für Sie sinnvollsten Finanzierung

Eine Kreditfinanzierung ist in der Regel sehr viel aufwendiger, langsamer und oft mit hohen Auflagen verbunden, denn eine Bank kann eine Finanzierung lediglich auf die aktuelle wirtschaftliche Situation des Leasingnehmers abstellen, weniger auf das zukünftige Entwicklungspotential und gar nicht auf die Objektsicherheit. Wir bei der FML betrachten alle Faktoren einer Investition.

Hinzu kommen einige Leasingvorteile:

• Leasing schont die Liquidität und diese ist gerade für kleinere- und mittelständische Landwirtschaftsbetriebe ein kostbares Gut. Insofern lohnt sich Leasing für diese Unternehmen besonders.

• Fördergelder könnten darüber hinaus, je nach Art des Fördertopfes, im Leasing oder über eine Mietkauffinanzierung mit eingebunden werden.

• Ein weiterer Vorteil von Leasing ist die Bilanzneutralität. Das bedeutet, dass die geleasten Objekte weder auf der Aktiv- noch auf der Passivseite der Bilanz auftauchen. Die Bilanzkennzahlen, wie z.B. Eigenkapitalquote, bleiben damit, anders als bei einer Kreditfinanzierung, unverändert. Leasing belastet weder die eigene Kreditlinie noch das Eigenkapital und bietet über die gesamte Laufzeit eine feste Kalkulationsgröße. Die Leasingaufwendungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung als Betriebsausgaben verbucht und sind somit steuerlich absetzbar.

 

Preisvorteile nutzen mit Gebrauchtleasing

Gerade in der Land- und Viehwirtschaft lohnt es sich, über Leasing von gebrauchten Maschinen nachzudenken, um Preisvorteile voll auszuschöpfen. Bei Gebrauchtleasing wirkt sich der niedrigere Anschaffungspreis auf eine deutlich reduzierte Leasingrate aus. Wichtig gerade für Landwirte, Viehzüchter oder Winzer:

 

Vorausschauende Finanzplanung bei saisonabhängigen Einkünften.

Gerade in landwirtschaftlichen Bereichen, in denen Umsätze saisonbedingt unregelmäßig erwirtschaftet werden, ist eine vorausschauende Finanzplanung wichtig. Wir achten darauf, welche Finanzierungsform für Sie am sinnvollsten ist und stimmen die Höhe der Leasingraten auf die zu erwarteten Einnahmen mit Ihnen ab. So schonen Sie Ihre Liquidität und bleiben finanziell flexibel. Wir kennen alle unsere Kunden persönlich und verstehen Ihr Geschäft. So ist es für uns selbstverständlich, rechtzeitig auf Sie zuzukommen, bevor Verträge auslaufen und Sie über Anschlussfinanzierungen zu beraten. Immer getreu unserem Motto: FML – Flexibler mit Leasing.