Investitionen für Maschinen & Anlagen präzise im Blick


Wer produziert, muss wettbewerbsfähig sein und mit den bestmöglichen Maschinen und Anlagen arbeiten. Diese sind in der Regel aber teuer. Über Leasing lassen sich in diesem Kernbereich der betrieblichen Investition entscheidende Liquiditätsspielräume schaffen. Die dabei freigesetzten Eigenmittel oder Kreditlinien stehen somit für längerfristige Investitionen oder zum ertragssteigernden Einsatz im Umlaufvermögen zur Verfügung.

 

Preisvorteile nutzen mit Gebrauchtleasing

Gerade im Bereich von Maschinen und Anlagentechnik lohnt es sich, über Leasing von gebrauchten Objekten nachzudenken, um Preisvorteile voll auszuschöpfen. So zum Beispiel bei Maschinen und Anlagen, die keinem größeren technologischen Wandel unterliegen und jahrelang tadellos funktionieren. Bei Gebrauchtleasing wirkt sich der niedrigere Anschaffungspreis auf eine deutlich reduzierte Leasingrate aus.

Leasingarten für Maschinen & Anlagen Betreiber:

Gebrauchtleasing – auch gebrauchte Maschinen und Anlagen können geleast werden.

Sale-and-Lease-back – die Leasinggesellschaft kauft das Leasingobjekt vom Leasingnehmer und verleast diese an ihn zurück. Der Nutzer tauscht Eigentum gegen Liquidität.

Vollamortisationsvertrag – Leasingvertragsform, die dem Leasingnehmer eine schnelle Tilgung der Kosten (bis zu 40% der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer) ermöglicht. Die Risiken einer Neuinvestition werden vermindert.

Teilamortisationsvertrag – Leasingvertragsform, die sich dann empfiehlt, wenn das Leasingobjekt besonders wertbeständig oder im Restwert genau bestimmbar ist (z.B. Fahrzeige).

Unsere Kunden leasen u.a.:

Werkzeugmaschinen
Bohrmaschinen
Drehmaschinen
Fräsmaschinen
Förderbänder & Förderstrecken
Spezialmaschinen
Sondermaschinen
Anlagenkomponenten
Anlagen für Automatisierungstechniken
Steuerungsanlagen
Maschinenanlagen
Robotik
Antriebsanlagen
Optik Anlagen
Sensorik Anlagen

Wer zuverlässig investieren möchte, braucht eine zuverlässige Finanzierung

Eine Kreditfinanzierung ist in der Regel sehr viel aufwendiger, langsamer und oft mit hohen Auflagen verbunden, denn eine Bank kann eine Finanzierung lediglich auf die aktuelle wirtschaftliche Situation des Leasingnehmers abstellen, weniger auf das zukünftige Entwicklungspotential und gar nicht auf die Objektsicherheit. Wir bei der FML betrachten alle Faktoren einer Investition.

Hinzu kommen einige Leasingvorteile:

• Leasing schont die Liquidität und diese ist gerade für kleinere- und mittelständische Unternehmen ein kostbares Gut. Insofern lohnt sich Leasing für diese Unternehmen besonders.

• Fördergelder könnten darüber hinaus, je nach Art des Fördertopfes, im Leasing oder über eine Mietkauffinanzierung mit eingebunden werden.

• Ein weiterer Vorteil von Leasing ist die Bilanzneutralität. Das bedeutet, dass die geleasten Objekte weder auf der Aktiv- noch auf der Passivseite der Bilanz auftauchen. Die Bilanzkennzahlen, wie z.B. Eigenkapitalquote, bleiben damit, anders als bei einer Kreditfinanzierung, unverändert. Leasing belastet weder die eigene Kreditlinie noch das Eigenkapital und bietet über die gesamte Laufzeit eine feste Kalkulationsgröße. Die Leasingaufwendungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung als Betriebsausgaben verbucht und sind somit steuerlich in vollem Umfang absetzbar.